coaching Überspringen zu Hauptinhalt

Mental Health für Führungskräfte

Es ist schön, wenn

der Mensch gesund ist und ein Zustand des Wohlbefindens verspürt und in der Lage ist, seine Fähigkeiten vollständig auszuschöpfen.

In diesen Zeiten kann er die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten.

Oft kommt es aber vor,

dass wir mental nicht ausgeglichen sind und nicht richtig "funktionieren". 

Dies beeinflusst unsere Lebensqualität, Arbeitsleistung und die Zufriedenheit in unserem Job. 

Finanzielle Unsicherheit und Zukunftsängste können die Folge sein, wenn wir uns im Beruf nicht wohl fühlen.

.

Das Gleichgewicht der Emotionen

Etwas ist zu viel

Emotionen sind gut. Und Sie sollten anerkannt, gewürdigt und achtsam angeschaut werden.  Allerdings können Emotionen auch zu heftig sein und zu lange andauern. In diesen Fällen ist ein Leader auch dafür verantwortlich dieses "zu viel" anzusprechen. Es besteht die Gefahr, dass ein Team in seiner Gesamtheit davon zu stark in seiner Performance beeinträchtigt wird.  

Für den einzelnen führt es zu Arbeitsausfällen, Mehrarbeit für die KollegINNen ind zu Mehrkosten im Unternehmen. Und damit wird Mental Health für Führungskräfte zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. 

Gleichgewicht

Emotionen sind wichtig und benötigen Ihre Aufmerksamkeit.  Führungskräfte sind insbesondere gefordert, diese bei Ihren Mitarbeitenden zu erkennen und auch anzusprechen. Oft ist es aber so, dass diesen kein Raum gegeben werden kann.  

Sind die Emotionen ausgewogen ist es gut, ein zu viel aber auch zu wenig deutet auf ein  Ungleichgewicht an. Sobald eine Inbalance vorliegt, ist es auch die Verantwortung eines Leaders diese anzusprechen. Mental Health für Führungskräfte ist Chefsache. Für sich selbst und für die anderen. 

Emotionen zu schwach

Wenn Emotionen zu schwach sind, kann es 2 Ursachen haben.  Die Emotion ist tatsächlich wenig ausgeprägt, dann kann schon kein Choleriker daraus werden und das miteinander im Team negativ stören.

Ein zu wenig kann aber auch auch auf eine Inbalance hinweisen und dazu führen, dass entsprechenden Emotionen bei den anderen Teammitgliedern nicht gefühlt werden.  Dies macht es schwierig, wenn sie Menschen im Team nicht abgeholt werden.  

5 Emotionen aus Sicht der chinesischen Philosophie und wie Sie als Führungskraft effektiv damit umgehen.

Freude

Der Begriff "Freude" umfasst die in der chinesischen Philosophie bekannte innere und äussere Freude. Offensichtlich ist Freude an sich keine Ursache für eine Krankheit. Denn Freude macht den Geist friedlich und entspannt, sie begünstigt das Abwehr-Qi und sie lässt das Qi entspannen und verlangsamen. In das negative rutscht die Freude, wenn ein Zustand übermäßiger Erregung und Begierde, der das Herz verletzen kann, entsteht. Dies geschieht bei Menschen, die in einem Zustand ständiger geistiger Stimulation (wie angenehm auch immer) oder übermäßiger Erregung leben. Dies führt zu einer übermäßigen Stimulierung des Herzens und kann mit der Zeit zu Herzfeuer oder Herz Leere führen. Wir sagen auch, wer ausgebrannt ist, muss einmal gebrannt haben. Erkennbar ist das an Herzklopfen, Übererregbarkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe und viel Reden. Eine recht häufige Situation der Übererregung, z.B. im Falle starker Freude, sind plätzlich auftretende Kopfschmerzen.

Angst

Angst umfasst sowohl einen chronischen Zustand von Furcht und Angst als auch einen plötzlichen Schreck. Angst erschöpft das Nieren-Qi und lässt das Qi absteigen. Angst erschöpft die Essenz, Angst blockiert den Energiefluss in den oberen Körper. Sie kennen das, wenn einem vor Schreck das Herz in die Hose rutscht oder Sie sich vor Angst in die Hose m..... Furcht und chronische Angst vor Jobverlust oder Veränderungen verursachen häufiger einen Anstieg einer "leeren Hitze" im Herzen. Von Schlaflosigkeit geplagt kommen Mitarbeiter mit dunklen Augenrändern und trotzdem einen Hitzegefühl im Gesicht und Herzklopfen zur Arbeit.

Allgemeine Fragen

Eine Herausforderung besteht immer darin, zu erkennen, ob etwas zu wendig von dem einen oder zu viel von dem anderen ist. Dies kann nur in einem Gespräch herausgefunden werden. Offene Fragen ermöglichen das eingehen auf die Mitarbeiterinnen. 
Oftmals hilft schon das zuhören, damit Sie akut aufgestaute Emotionen in einem geschützten Rahmen äussern können.

Mitarbeiter haben Hoffnungen, Ängste und Probleme – beruflich und privat. Berufliche Probleme können zum Beispiel aus mangelnder Qualifikation und Motivation oder aus schlechter Zusammenarbeit entstehen. Private Probleme können sich zu beruflichen auswachsen, wenn sie die Menschen so intensiv beschäftigen, dass sie sie auch in der Arbeitszeit nicht loslassen. Oft wenden sich die Mitarbeiter nicht an die Führungskraft und doch erkennt die Führungskraft einen Leistungsabfall. An Symptomen herumdoktorn hilft nicht weiter. Kleine Unstimmigkeiten und große Probleme wollen wirklich verstanden werden. „Follow the smoke to find the fire“ kann ein lebensrettende Aufruf für die Führungskraft – und das Unternehmen sein – bevor ein langwieriger Ausfall oder sogar Ersatz beschafft werden muss. Empathie sollte Motivationen sein Herausforderungen, Hindernisse ehrlich zu verstehen und gemeinsam Problemlösungen anzugehen. Dies steigert auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit und steigert Mitarbeitermotivation und Zufriedenheit.

Eine spannende Frage. Sprechen Sie Freude an oder auch Wut? Das fällt uns im Westen meistens leichter als das Sorgen machen, Trauer und Angst. Wie Sie das trotzdem ansprechen können – dazu sprechen Sie mich doch gerne persönlich und unverbindlich an.

Wut äußert sich nicht immer in Form von Wutausbrüchen, Reizbarkeit, Schreien, einem roten Gesicht usw. Manche Menschen tragen ihre Wut jahrelang in sich, ohne sie jemals zu äußern. Wenn die Wut aufgestaut wird, führt sie zu einer Stagnation des "Leber-Qi", während sie, wenn sie ausgedrückt wird, zu einem Anstieg des Leber-Yang oder einem Aufflammen des Leberfeuers führt. Eine lang anhaltende Depression kann so auf unterdrückten Ärger oder Groll zurückzuführen sein. Weil die Person sehr deprimiert ist, kann sie sehr gedämpft und blass aussehen, langsam gehen und mit leiser Stimme sprechen, alles Anzeichen. Eher etwas, das man mit einer Erschöpfung von Qi und Blut in Verbindung bringen kann, die von Traurigkeit oder Kummer herrührt. Es gilt wie in allen Fällen hier medizinischen Rat einzuholen. Wut kann andere Organe beeinträchtigen – insbesondere den Magen. Dies kann das Ergebnis von stagnierendem Leber-Qi sein, das in den Magen eindringt. Dies geschieht, wenn man zu den Mahlzeiten wütend wird. Regelmäßige Wutausbrüche eine oder zwei Stunden nach den Mahlzeiten wirken sich eher auf den Darm als auf den Magen aus. Das passiert zum Beispiel, wenn wir nach dem Mittagessen sofort wieder an einen stressigen und frustrierenden Job gehen. In diesem Fall dringt stagnierendes Leber-Qi in den Darm ein oder das Qi des Darms stagniert direkt und verursacht Bauchschmerzen, Blähungen und einen Wechsel von Verstopfung und Durchfall.Schließlich wirkt sich Wut, wie alle anderen Emotionen auch, auf das Herz aus. Wut führt dazu, dass das Herz voll ist und das Blut zu ihm strömt. Die Blutwärme beeinträchtigt das Herz und damit auch den Geist. Wut wirkt sich vor allem dann auf das Herz aus, wenn die Person viel joggt, sich beeilt oder Sport treibt.

An den Anfang scrollen
Suche

Du möchtest einen Rückruf von mir?